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Anna Szopa

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NAME
Ana Szopa

HEIMAT
Polen

STUDIUM
Tanz an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice
KEM School in Warschau
PACAB 8 Mystery School of Choreography
Intensivkurs an der SNDO Akademie für Tanz und Theater in Amsterdam

WETTBEWERBE/PREISE
Beste Junge Choreographin beim Tanzfestival Opus 1 in Slowenien

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Cornelius Meister
Johannes Kalitzke

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ewelina Marciniak
Meg Stuart
Ana Rocha
Liz Rosenfeld
Monika Strzępka

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografin (Dialogues des Carmélites, Staatsoper Stuttgart)
Choreografin (Łys, Łaźnia Nowa Thater Krakau)
Tänzerin (Wolne Ciała, Łaźnia Nowa Thater Krakau)
Tänzerin (Xx-63, ICK Dans Amsterdam)
Tänzerin und Ko-Choreografin (OVOW, Nationale Kunstgalerie Zachęta)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Maus/Tänzerin (Orlando)

Stand: März 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin