©

Anna Nekhames

©
NAME
Anna Nekhames

HEIMAT 
Moskau

STUDIUM 
Galina Vishnevskaya Opera Centre
Gnesin-Akademie für Musik
Musik und Kunst an der Privatuniversität der Stadt Wien

CDs 
2024: Wagner Parsifal, Philippe Jordan (Sony Classical)

WETTBEWERBE/PREISE 
2019 Preisträgerin des Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerbs
2021 Preisträgerin des Internationalen Haydn-Wettbewerbs in Rohrau

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Thomas Guggeis
Johannes Kalitzke
Erik Nielsen
Phillippe Jordan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Keith Warner
Dorothea Kirschbaum
Brigitte Fassbaender
Nina Blum

FESTE ENGAGEMENTS 
2022/23: Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper
seit 2023: Ensemblemitglied der Oper Frankfurt

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Königin der Nacht (Die Zauberflöte, Volksoper Wien) 
Francesca (Francesca da Rimini, Tiroler Festspiele Erl)
Stimme eines Waldvogels (Siegfried, Tiroler Festspiele Erl)
Woglinde (Götterdämmerung, Tiroler Festspiele Erl)
Frasquita (Carmen, Oper Frankfurt)

AUSFLÜGE 
Solistin (Carmina Burana, Orchestra Sinfonica di Milano)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Sasha/Chastity (Orlando)

Stand: April 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin