Schauspieler
Stefan Kurt
HEIMAT
Schweiz
STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern
Lehrerseminar Länggasse, Bern
PREISE
Schweizer Filmpreis Quartz Beste Nebenrolle in Der Verdingbub
Schauspielerpreis vom Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler, Beste Hauptrolle in Dreileben
Schweizer Fernsehpreis und Swissperform-Preis für Der letzte Weynfeldt und Tod eines Keilers
Adolf-Grimme-Preis für Gegen Ende der Nacht; Adolf-Grimme-Preis und Telestar für Der Schattenmann
Boy-Gobert-Preis für Der Diener zweier Herren
Schweiz
STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern
Lehrerseminar Länggasse, Bern
PREISE
Schweizer Filmpreis Quartz Beste Nebenrolle in Der Verdingbub
Schauspielerpreis vom Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler, Beste Hauptrolle in Dreileben
Schweizer Fernsehpreis und Swissperform-Preis für Der letzte Weynfeldt und Tod eines Keilers
Adolf-Grimme-Preis für Gegen Ende der Nacht; Adolf-Grimme-Preis und Telestar für Der Schattenmann
Boy-Gobert-Preis für Der Diener zweier Herren
CD
Schallhalla Hörbilder, diverse Hörbücher
AUSSTELLUNGEN
2006 Digital Prints, Triennale Grenchen, Schweiz
2008 Galerie Theater an der Effingerstraße, Bern
2009 Haus für Kunst und Gewerbe, Hamburg
2011 Arbeiten 2006 bis 2011, KasselerKunstVerein
2011 Natur und Sinnlichkeit, Galerie Epikur, Wuppertal
2014 Neueste Arbeiten, Stadthaus am Dom, Wetzlar
2015 LichtBilder,OrangeLab, Berlin
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Robert Wilson
Jürgen Flimm
Christoph Marthaler
Barbara Frey
Stefan Huber
David Herrmann
Philipp Stölzl
FESTES ENGAGEMENT
Thalia Theater Hamburg
WICHTIGE ROLLEN ANDERSWO
Kapitän Hook (Peter Pan), Mackie Messer (Die Dreigroschenoper) am Berliner Ensemble,
Werschinin (Drei Schwestern), Der Kapitän (Meer) am Schauspielhaus Zürich
Satiesfactionen an der Staatsoper Berlin
FILME
Desaster, Traumland, Lovely Louise, Ruhm, Der Verdingbub, Ein Tick anders, Giulias Verschwinden, Mensch Kotschie!, Bis zum Ellenbogen, Mein Führer, Vier Minuten, Gegen Ende der Nacht, Der Schattenmann u. a.
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zaza/Albin (La Cage aux Folles)
E. W. Potterton (Clivia)
Magazin
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
»Die Chorsolisten haben große Aufgaben in dieser szenischen Produktion und sie erfüllen sie spielstark. Welcher Opernchor kann schon so wunderbar tänzeln, kollektive Koloraturen vorführen und Grimassen schneiden? Das Oratorium lebt von mächtigen Chören. Hallelujah! ... Sopranistin Soraya Mafi weiß sich im Spannungsfeld zwischen ehrgeiziger Drahtzieherin und besorgter Mutter durchzusetzen. Stimmlich gelingen ihr die mächtigsten und die berührendsten Momente. Für das Mutter-Sohn-Verhältnis hat der Regisseur ein schönes Bild gefunden. Die überlange Schleppe Belshazzars ist das Führungsseil der Mutter. Die Schleppe wird zum Machtinstrument.«
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 29.03.2026
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
29. März 2026
»Die Komische Oper zeigt Händels Oratorium »Belshazzar« in Herbert Fritschs Regie als grellbunte Mischung aus Bibelstoff und Klamauk.«
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 29.03.2026
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
Komische Oper: Hinter jedem König steht eine ehrgeizige Mutter
#KOBBelshazzar
26. März 2026
Ein Oratorium als Menetekel
Politik und Liebe in Händels Belshazzar
#KOBBelshazzar
Einführung
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
