Gastsolistin - Sopran
Liv Redpath
NAME
Liv Redpath
HEIMAT
Minneapolis/USA
STUDIUM
Harvard University, The Juilliard School, Los Angeles Opera, Domingo-Colburn-Stein Young Artist Program
Liv Redpath
HEIMAT
Minneapolis/USA
STUDIUM
Harvard University, The Juilliard School, Los Angeles Opera, Domingo-Colburn-Stein Young Artist Program
PREISE
Concurso de Canto Tenor Viñas Awards: 2.Platz, Publikumspreis »Best French Performer«, Queen Sonja Lied Prize, Operalia Finalistin
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Alain Altinoglu, Gustavo Dudamel, James Gaffigan, Alan Gilbert, Barbara Hannigan, Vladimir Jurowski, Yannick Nézet-Séguin, Vasily Petrenko
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Tim Albery, Edward Berkeley, Mary Birnbaum, Paul Curran, Barrie Kosky, Damiano Michieletto, John Neumeier, Matthew Ozawa, James Robinson, Thaddeus Strassberger, Simon Stone, Zack Winokur
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Sophie (Der Rosenkavalier), Lucia (Lucia di Lammermoor), Tytania (A Midsummer Night’s Dream), Pamina (Die Zauberflöte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Marguerite de Valois (Les Huguenots), Gretel (Hänsel und Gretel), Michal (Saul), Amour (Orphée et Eurydice), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Woglinde (Das Rheingold)
AUSFLÜGE
Festival d’Aix-en-Provence, Bayerische Staatsoper, Bregenzer Festspiele, Cleveland Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Deutsche Oper Berlin, Edinburgh International Festival, Glyndebourne Festival, Los Angeles Opera, Los Angeles Philharmonic, Metropolitan Opera, La Monnaie/De Munt, National Symphony Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra of St. Luke’s, Radio Filharmisch Orkest, Royal Opera House, Santa Fe Opera, Seattle Symphony
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
