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Ju­lia Schaf­fen­rath

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MITGLIED DES OPERNSTUDIOS DER KOMISCHEN OPER BERLIN

HEIMAT
Axams/Tirol/Österreich

STUDIUM
2016–2019: Tiroler Landeskonservatorium bei Maria Erlacher-Forster
seit 2019: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Edith Lienbacher

WETTBEWERBE/PREISE
»Prima la musica 2016«: 1. Preis mit Auszeichnung
»Prima la musica 2018«: Bundessiegerin
»Internationaler Gesangswettbewerb für Barockoper Pietro Antonio Cesti« 2022: Semifinalistin

Magazin

1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«

#KOBLadyMacbeth