Lichtdesigner
Carsten Sander
Carsten Sander, geboren in Berlin, entwickelt und realisiert seit über 20 Jahren Lichtkonzepte für Theater- und Opernprojekte, Ausstellungen und Architekturprojekte.
Als Lichtdesigner war er tätig für zahlreiche deutschsprachige und internationale Bühnen wie die Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper München, Schaubühne Berlin, Salzburger Festspiele, Opera Nomori Tokyo, Opéra National de Lyon, das Maxim Gorki Theater Berlin, Nationaltheatret Oslo, Dramaten Stockholm, Burgtheater Wien sowie die Staatsoper Hamburg und das Deutsche Schauspielhaus in seinem Wohnort Hamburg.
Als Lichtdesigner war er tätig für zahlreiche deutschsprachige und internationale Bühnen wie die Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper München, Schaubühne Berlin, Salzburger Festspiele, Opera Nomori Tokyo, Opéra National de Lyon, das Maxim Gorki Theater Berlin, Nationaltheatret Oslo, Dramaten Stockholm, Burgtheater Wien sowie die Staatsoper Hamburg und das Deutsche Schauspielhaus in seinem Wohnort Hamburg.
Er entwarf das Lichtdesign für zahlreiche erfolgreiche Regisseur:innen wie Sven-Eric Bechtolf, John Fulljames, Ramin Gray, Claudio Valdés Kuri, Christiane Pohle, Hakan Savaş Mican, Angela Richter, Falk Richter, Andra Strunz, Anouk van Dijk und auch für die Produktion Der fliegende Holländer an der Komischen Oper Berlin von Herbert Fritsch.
Seit 2004 führt er gemeinsam mit der Architektin Katrin Sander das Planungsbüro »lichtweit : planungen«.
Magazin
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
23. März 2026
Die Anrufung des Orakels
Regisseur Herbert Fritsch im Gespräch über propagandistische Konzepte und geöffnete Wahrnehmung in seiner Inszenierung von Belshazzar
Interview
#KOBBelshazzar
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
