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Marc Mo­li­nos / Piedra Muda Lab

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Marc Molinos, der CEO und Gründer des Piedra Muda LAB, hat das Studio zu internationaler Anerkennung für seinen innovativen Ansatz in multidisziplinärem Videodesign für zeitgenössische Künste geführt. In Zusammenarbeit mit La Fura dels Baus haben sie Werke produziert, die weltweit ausgestellt werden. Ihre visuell fesselnden Videoinhalte haben diverse Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt geschmückt, darunter die Bayerische Staatsoper München, die Elbphilharmonie, die Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Mostly Mozart Festival in New York und das National Kaohsiung Zentrum für die Künste in Taiwan.

In den letzten zwei Jahren hat sich das Piedra Muda LAB auf die wissenschaftliche Erforschung meditativer Videoinhalte konzentriert, um eine tiefere Verbindung mit dem eigenen inneren Selbst zu fördern. Ihre Projekte gehen über den künstlerischen Ausdruck hinaus und dienen als Werkzeug für emotionales Gleichgewicht und persönliches Wachstum.

In der Spielzeit 2024/25 ist Marc Molinos, bzw. das Piedra Muda LAB verantwortlich für Bühnenbild und Video der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.

Studio Piedra Muda LAB Instagram: https://www.instagram.com/piedramudalab/
Studio Piedra Muda LAB website: https://www.piedramudalab.com/

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth