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Singen und Klingen in den Frühling

Früh­lings­sum­men

Jung für alle
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Zum Frühlingsanfang erkunden wir gemeinsam Musik, in der man die Natur erwachen hört. Generalmusikdirektor James Gaffigan begibt sich zusammen mit Robin Poell und dem Orchester der Komischen Oper Berlin auf eine Reise durch die Jahreszeit, in der die Blumen wieder blühen. So könnt ihr im Orchester nicht nur Hummeln summen hören, sondern auch selbst mitsingen, in Klänge eintauchen und sogar erkunden, wie der Frühling anderswo auf der Welt gefeiert wird.

Frederick Delius [1862–1934]
Idylle de Printemps

Nikolai Rimski-Korsakow [1844–1908]
»Hummelflug« aus Das Märchen des Zaren Saltan

Antonio Vivaldi [1678–1741]
Erster Satz aus »Frühling« (Die Vier Jahreszeiten)

Astor Piazzolla [1921–1992]
Primavera Porteña

Afrikanisches Volkslied
Uthekwane

Leopold Mozart [1719–1787]
Dritter Satz aus Sinfonia Pastorella

Léo Delibes [1836–1891]
»Blumenduett« aus Lakmé

Giuseppe Verdi [1813–1901]
»La Primavera« aus I vespri siciliani

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth