Davide De Biasi
NAME
Davide De Biasi
HEIMAT
Italien
STUDIUM
Ballettschule – Teatro di San Carlo, Neapel
Studium der Kunst, Performance und Filmwissenschaften
Bachelor in Psychologie
Master in Psychologie (Arbeits- und Organisationspsychologie)
DVD
Aida (Semperoper Dresden)
Davide De Biasi
HEIMAT
Italien
STUDIUM
Ballettschule – Teatro di San Carlo, Neapel
Studium der Kunst, Performance und Filmwissenschaften
Bachelor in Psychologie
Master in Psychologie (Arbeits- und Organisationspsychologie)
DVD
Aida (Semperoper Dresden)
WETTBEWERBE/PREISE
2008 Prix de Lausanne
IMPORTANT ENGAGEMENTS
San Francisco Ballet
Wiener Staatsoper
Slovak National Theatre
Oper Leipzig
Oper Halle
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Slovak National Ballet:
Pas de Trois (Swan Lake)
Golden Idol (Bayadere)
Blue Bird (Sleeping Beauty)
Puck (A Midsummer Night’s Dream)
Mercutio (Romeo & Juliet)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZER
La Cage aux Folles
Orpheus in der Unterwelt
Anatevka
West Side Story
Die Zauberflöte
Die tote Stadt
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
