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Lucy Paillard steht singend im Scheinwerferlicht. Ein Mann mit Zylinder auf dem Kopf und Zigarre im Mund greift nach ihr.
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Eine Frau im Frack im steht grinsend mit aufgeklebtem Schnurrbart im Scheinwerferlicht. Hinter ihr öffnet ein Mann im Frack eine Tür.
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Eine Frau sitzt lächelnd auf einer Bank und hält einen Blumenstrauß. Neben ihr singt ein Mann, der einen weiteren Blumenstrauß in den Händen hält.
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Eine Frau steht mit langem grauen Bart, Perrücke und Anzug im Scheinwerferlicht und hält einen Gehstock in der Hand.
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Ein Mann im Anzug trägt eine Halbglatzenperrücke auf dem Kopf, steht im Scheinwerferlicht und singt. Eine Frau im gleichen Kostüm kommt von hinten, singend auf ihn zugelaufen.
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Ein Mann im Frack, mit roter Lockenperrücke, Brille und angeklebtem Schnurrbart versucht einen großen Stapel Bücher festzuhalten.
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Eine Frau steht lachend im Scheinwerferlicht und hält ein pinkes Stück Papier in der Hand. Neben ihr steht ein Mann mit einem Stapel Bücher in den Händen und schaut sie an.
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Lucy Paillard steht im pinken Kleid im Scheinwerferlicht und blickt mit aufgerissenem Mund ins Publikum. Eine Frau steht mit geöffneten Armen vor ihr und singt.
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Eine Frau steht kostümiert in großem Mantel, Hut, Brille und Schal im Scheinwerferlicht und öffnet ihren Mund.
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Einführungspodcast
20 Figuren – 2 Darsteller:innen

Eine Frau, die weiẞ, was sie will!

Oscar Straus
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!
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Vorhang auf für: Dagmar Manzel und Max Hopp! Sie spielt: Manon Cavallini, Operettendiva, ihren Verehrer Raoul Severac, und den Vater von Lucy, ihrer Tochter – er spielt: eben jene Lucy sowie alle fünf Liebhaber der Cavallini und Lucys Hausfreund obendrein! In allen weiteren Rollen: Dagmar Manzel und Max Hopp! Eine atemlose Tour de Force, bei der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem Feuerwerk an Märschen, Walzern und Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt.
Der gefeierte Operettenstar Manon Cavallini ist der Schwarm aller Männer. Auch Raoul Severac, der allabendlich ihre Vorstellung im Theater besucht, ist der Diva hoffnungslos erlegen – sehr zum Unmut der jungen Lucy Paillard, die in den schmucken Junggesellen vernarrt ist und sich in den Kopf gesetzt hat, ihn zu heiraten.
Musikalische Komödie in zwei Akten [1932]
Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil
Im Repertoire seit 30. Januar 2015
Empfohlen ab Klasse 5
Deutsch
1 h 30 min ohne Pause
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Nächste Termine und Besetzung

Schillertheater – Großer Saal
Bismarckstraße 110
10625 Berlin
Fr
22. Mrz 2024
19:30
Do
28. Mrz 2024
19:30
Di
2. Apr 2024
19:30
Do
4. Apr 2024
19:30
Sa
20. Apr 2024
19:30
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit!

#KOBEineFrau

2. Februar 2015
Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.
Das ist ein wahnsinniges Maskenspiel
Tilman Krause, Die Welt
#KOBEineFrau
2. Februar 2015
Befreites Lachen füllt den Saal. Die Dummheit ist besiegt. Die große Kunst des Metropol ist wieder da mit all ihrem Glanz und Witz, und mit ihrem Spott und Hohn gegen die Lügner aller Klassen. Sie wird bleiben.
Das Metropol-Theater ist zurückgekehrt
Niklaus Hablützel, taz
#KOBEineFrau
1. Februar 2015
Dem glühenden Operettenfan Barrie Kosky ist mit »Eine Frau, die weiß, was sie will!« endlich wieder ein glaubhaftes Plädoyer für die subversive Kraft dieses Genres gelungen … Sein Konzept geht so brillant auf, dass es das Publikum schier vom Hocker reißt und der Abend am Ende mit stehenden Ovationen bejubelt wird.
Emotionale Unverstelltheit
Julia Spinola, Deutschlandfunk
#KOBEineFrau
31. Januar 2015
Es ist ein Triumph. Für Dagmar Manzel und Max Hopp, die an diesem umjubelten Premierenabend in 20 verschiedene Rollen schlüpfen. Für Barrie Kosky, der Oscar Straus’ »Eine Frau, die weiß, was sie will!« mit virtuoser Regisseurshand als Zwei-Personen-Stück arrangiert hat. Und auch für das neue Geschichtsbewusstsein an der Komischen Oper, das auch die Zeiten vor Walter Felsenstein und seinem realistischen Musiktheater reflektiert. Unter dem Namen »Metropol Theater« residierte seit 1897 an der Behrenstraße eines der mondänsten Vergnügungsetablissements der Reichshauptstadt.
Meine Mama ist ’ne Diva
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel
#KOBEineFrau