Virginie Verrez
NAME
Virginie Verrez
HEIMAT
Frankreich
STUDIUM
Juilliard School in New York
Virginie Verrez
HEIMAT
Frankreich
STUDIUM
Juilliard School in New York
WETTBEWERBE/PREISE
2016 Dallas Opera Guild Vocal Competition
2015 Gewinnerin der Metropolitan Opera National Council Auditions
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Christian Thielemann
Bertrand de Billy
Daniel Harding
Omer Meir Wellber
Stéphane Denève
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Stefan Herheim
Yoshi Oida
David McVicar
Anthony Minghella
Benoît Jacquot
FESTE ENGAGEMENTS
2015–2017 Lindemann Young Artist Development Program an der Metropolitan Opera
Wiener Staatsoper
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Carmen (Austin Opera)
Cherubino (Le nozze di Figaro, Wiener Staatsoper)
Flora Bervoix (La Traviata, Opéra National de Paris)
Suzuki (Madama Butterfly, Opéra National de Bordeaux)
Stéphano (Roméo et Juliette, Metropolitan Opera)
AUSFLÜGE
Orchestre National de Lyon
Finnish Radio Symphony Orchestra
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Orchestre National de France
Radio Filharmonisch Orkest Niederlande
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Vendredi (Robinson Crusoé)
Amastre (Xerxes)
Magazin
26. März 2026
Ein Oratorium als Menetekel
Politik und Liebe in Händels Belshazzar
#KOBBelshazzar
Einführung
23. März 2026
Die Anrufung des Orakels
Regisseur Herbert Fritsch im Gespräch über propagandistische Konzepte und geöffnete Wahrnehmung in seiner Inszenierung von Belshazzar
Interview
#KOBBelshazzar
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
