Leiterin des Kostümwesens
Katrin Kath-Bösel
Katrin Kath studierte Kostüm- und Modedesign an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin.
Seit 1994 wirkt sie als freie Kostümbildnerin für Film, Theater und Events. 2002 kam sie als Assistentin der Kostümdirektion an die Komische Oper Berlin und übernahm 2008 die Leitung der Abteilung. Während der Intendanz von Barrie Kosky entwarf sie u. a. die Kostüme für Petruschka/L’Enfant et les Sortilèges, Märchen im Grand-Hotel, Marinka, Triple-Sec und Blue-Monday.
Seit 1994 wirkt sie als freie Kostümbildnerin für Film, Theater und Events. 2002 kam sie als Assistentin der Kostümdirektion an die Komische Oper Berlin und übernahm 2008 die Leitung der Abteilung. Während der Intendanz von Barrie Kosky entwarf sie u. a. die Kostüme für Petruschka/L’Enfant et les Sortilèges, Märchen im Grand-Hotel, Marinka, Triple-Sec und Blue-Monday.
Darüber hinaus entstanden Kostüme für das Theater Nordhausen (Turandot, Les Contes d’Hoffmann, u. a.) sowie das Staatstheater Cottbus (Otello). Mit ihrem Mann entwickelt sie unter dem Label »Workshop of Wonders« Spezialanfertigungen für Bühne und Kostüm und sie entwarf regelmäßig die Kostüme der Potsdamer Schlössernacht.
Magazin
26. März 2026
Ein Oratorium als Menetekel
Politik und Liebe in Händels Belshazzar
#KOBBelshazzar
Einführung
23. März 2026
Die Anrufung des Orakels
Regisseur Herbert Fritsch im Gespräch über propagandistische Konzepte und geöffnete Wahrnehmung in seiner Inszenierung von Belshazzar
Interview
#KOBBelshazzar
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
