Lichtdesigner
Johannes Scherfling
Johannes Scherfling arbeitet seit über 30 Jahren in verschiedenen Positionen im Beleuchtungswesen der Komischen Oper Berlin. Seit 2018 ist er als Beleuchtungsinspektor und seit 2022 als Abteilungsleiter tätig.
Dabei hat er in über 50 Produktionen mit internationalen Regieteams und Regisseur:innen wie beispielsweise Harry Kupfer, Barrie Kosky, Robert Carsen und Stefan Herheim zusammengearbeitet. Des Weiteren arbeitete er mit Bühnenbildnern wie Klaus Grünberg, Rufus Didwiszus und Hans Schavernoch zusammen.
Dabei hat er in über 50 Produktionen mit internationalen Regieteams und Regisseur:innen wie beispielsweise Harry Kupfer, Barrie Kosky, Robert Carsen und Stefan Herheim zusammengearbeitet. Des Weiteren arbeitete er mit Bühnenbildnern wie Klaus Grünberg, Rufus Didwiszus und Hans Schavernoch zusammen.
National und international wirkte er u. a. an Projekten in Japan, China, Norwegen, Israel, Frankreich und Schottland mit.
2021 kamen in Zusammenarbeit mit der Komischen Oper Berlin das Lichtdesign für das Auftragswerk Die Zaubermelodika (Regie Nicole C. Weber, Bühnenbild Friedrich Eggert) und Die Blume von Hawaii (Szenische Umsetzung Esteban Muñoz) dazu.
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
