Felix Seiler
Felix Seiler wurde in Stuttgart geboren, studierte Musiktheater-Regie an der Theaterakademie Hamburg und arbeitete als Regieassistent und Spielleiter zunächst an der Staatsoper Hannover und anschließend mehrere Spielzeiten an der Komischen Oper Berlin.
Seine Arbeit führte ihn u. a. zur Opera Australia an das Sydney Opera House, an die English National Opera, zum Edinburgh International Festival und an das Royal Opera House in Covent Garden London.
Seine Arbeit führte ihn u. a. zur Opera Australia an das Sydney Opera House, an die English National Opera, zum Edinburgh International Festival und an das Royal Opera House in Covent Garden London.
Felix Seiler ist Alumnus der »Akademie Musiktheater Heute« der Deutsche Bank Stiftung und stand 2011 im Semi-Finale des Ring Awards Graz sowie 2015 im Finale des Europäischen Opernregiepreises in Madrid.
Eigene Regiearbeiten verwirklichte er u. a. an der Deutschen Oper am Rhein, der Komischen Oper Berlin, der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, am Stadttheater Bremerhaven, am Theater für Niedersachsen Hildesheim, am Theater Osnabrück, am Landestheater Coburg, am Theater Heidelberg, am Staatstheater Cottbus, am Theater Magdeburg und an der Staatsoper Hannover.
Magazin
26. März 2026
Ein Oratorium als Menetekel
Politik und Liebe in Händels Belshazzar
#KOBBelshazzar
Einführung
23. März 2026
Die Anrufung des Orakels
Regisseur Herbert Fritsch im Gespräch über propagandistische Konzepte und geöffnete Wahrnehmung in seiner Inszenierung von Belshazzar
Interview
#KOBBelshazzar
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
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#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
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#KOBFestival
#KOBSelemo
