Ana Dordevic
NAME
Ana Dordevic
HEIMAT
Belgrad, Serbien
STUDIUM
Kulturmanagement am Institut für Kultur- und Medienmanagement, Hamburg
Tanz an der Hochschule für Musik und Theater München
Tanz an der Academie de dance »Princesse Grace«, Monte Carlo
WETTBEWERBE/PREISE
Theater Preis (Staatstheater Augsburg)
WICHTIGE REGISSEURE
Damiano Michieletto
Ersan Mondtag
Tobias Kratzer
Andreas Homoki
WICHTIGE CHOREOGRAFEN
Jiří Kylián
Martin Schläpfer
Christian Spuck
Thomas Wilhelm
FESTE ENGAGEMENTS
Ballett am Rhein Düsseldorf
Staatstheater Augsburg
Theater Dortmund
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografie und Tanz (Auf ins All, Philharmonie Luxembourg)
Choreografie und Assistenz (White elephant, Theater Magdeburg)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZERIN
Cendrillon
Orfeo ed Euridice
Schwanda, der Dudelsackpfeifer
Orpheus in der Unterwelt
Hamlet
Pferd frisst Hut
Ana Dordevic
HEIMAT
Belgrad, Serbien
STUDIUM
Kulturmanagement am Institut für Kultur- und Medienmanagement, Hamburg
Tanz an der Hochschule für Musik und Theater München
Tanz an der Academie de dance »Princesse Grace«, Monte Carlo
WETTBEWERBE/PREISE
Theater Preis (Staatstheater Augsburg)
WICHTIGE REGISSEURE
Damiano Michieletto
Ersan Mondtag
Tobias Kratzer
Andreas Homoki
WICHTIGE CHOREOGRAFEN
Jiří Kylián
Martin Schläpfer
Christian Spuck
Thomas Wilhelm
FESTE ENGAGEMENTS
Ballett am Rhein Düsseldorf
Staatstheater Augsburg
Theater Dortmund
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografie und Tanz (Auf ins All, Philharmonie Luxembourg)
Choreografie und Assistenz (White elephant, Theater Magdeburg)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN ALS TÄNZERIN
Cendrillon
Orfeo ed Euridice
Schwanda, der Dudelsackpfeifer
Orpheus in der Unterwelt
Hamlet
Pferd frisst Hut
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
22. Januar 2026
Die Kunst der Pornophonie
Über stoßende, keuchende und stöhnende Musik in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Einführung
22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco
