©

Flo­ri­an An­de­rer

©
NAME
Florian Anderer

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schauspiel, Hochschule der Künste Bern

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Herbert Fritsch
Claudia Bauer
Þorleifur Örn Arnarsson
Patrick Wengenroth
Rainald Grebe

ENGAGEMENTS
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Thalia Theater Hamburg
Schauspielhaus Zürich
Opernhaus Zürich
Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

WICHTIGE PARTIEN
Murmel (Murmel Murmel, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)
Fritz Steppke (Frau Luna, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)
Gottfried (Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel, Thalia Theater Hamburg)
Samiel (Der Freischütz, Opernhaus Zürich)
Amphitryon (Amphitryon, Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin)

FILM UND FERNSEHEN
Heiner (Alaska)
Victor Holtmann (Marie Brand und die falsche Wahrheit)
Frank Heise (Tatort: Vier Jahre)
Schulte (Nahschuss)
Marc Peeters (In Wahrheit – Unter Wasser)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Emile Tavernier, Baron von Champigny (Pferd frisst Hut)

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth