Ball der Komischen Oper Berlin
Im Saal sitzen kann jede:r! Aber auf der Bühne tanzen? Das können nur Sie! Auf unserem jährlichen Opernball.
Zeigen Sie sich außergewöhnlich und genießen Sie einen Abend voller Überraschungen. Lassen Sie sich von den musikalischen Einlagen unserer Ensemble-Mitglieder in den Bann schlagen und erleben Sie das Schillertheater auf ganz neue Weise. Denn auf einmal nehmen Sie die Bühne ein – und unser Orchester sitzt im Parkett und sorgt für die musikalische Begleitung Ihrer Tanzeinlagen!
Zur Stärkung bieten wir Ihnen nicht nur ein exklusives Drei-Gänge-Menü, sondern begrüßen Sie mit einem Champagner-Empfang im Großen Foyer und verweben die Nacht über musikalische wie auch kulinarische Köstlichkeiten für Sie.
Tanzen Sie durch einen ganz besonderen Opernabend und zeigen Sie sich von Ihrer außergewöhnlichen Seite!
Zeigen Sie sich außergewöhnlich und genießen Sie einen Abend voller Überraschungen. Lassen Sie sich von den musikalischen Einlagen unserer Ensemble-Mitglieder in den Bann schlagen und erleben Sie das Schillertheater auf ganz neue Weise. Denn auf einmal nehmen Sie die Bühne ein – und unser Orchester sitzt im Parkett und sorgt für die musikalische Begleitung Ihrer Tanzeinlagen!
Zur Stärkung bieten wir Ihnen nicht nur ein exklusives Drei-Gänge-Menü, sondern begrüßen Sie mit einem Champagner-Empfang im Großen Foyer und verweben die Nacht über musikalische wie auch kulinarische Köstlichkeiten für Sie.
Tanzen Sie durch einen ganz besonderen Opernabend und zeigen Sie sich von Ihrer außergewöhnlichen Seite!
Beim Kauf einer Flanierkarte bis zum 20. November 2026 gilt der Early-Bird-Preis von 120 € / Person.
Hier können Sie Ihre Dinnerkarten reservieren.
Hier können Sie Ihre Dinnerkarten reservieren.
Programm
19 Uhr
Willkommensempfang
20 Uhr
Dinner auf der Bühne mit musikalischen Beiträgen unserer Solist:innen
Ab 22 Uhr
Tanz auf der Bühne mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin
24 Uhr
Mitternachtsüberraschungsprogramm
Im Anschluss
Mitternachtsbuffet, Tanz mit DJ im großen Foyer des Schillertheaters
Preise
Dinnerkarte 420 € * / Person
inklusive Sitzplatz, 3-Gänge-Menü, Getränke sowie Mitternachtsbuffet
Melden Sie sich gerne bereits unter opernball@komische-oper-berlin.de bei uns an!
Flanierkarte 170 € ** / Person
Einlass ab 22 Uhr
inklusive Getränke und Mitternachtsbuffet, kein fester Sitzplatz
Mitglieder des Förderkreises erhalten auf bis zu 2 Karten einen Preisnachlass von
* 70 € / Karte bzw. ** 20 € / Karte (dieses Angebot gilt nicht für den Early-Bird Rabatt)
Nächste Termine und Besetzung
Schillertheater – Großer Saal
Bismarckstraße 110
10625 Berlin
10625 Berlin
Magazin
14. Oktober 2026
DANKE - Spielzeiteröffnungsfest
Liebe Kolleg: innen,
am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeiteröffnungsfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!
Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking
am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeiteröffnungsfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!
Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking
5. Oktober 2026
Holzinger im Hangar!
Die Komische Oper Berlin ist eines der vielfältigsten Häuser der deutschen Opernlandschaft und ich schätze den kollaborativen Arbeitsgeist bereits seit unserer Zusammenarbeit für SANCTA. Spätestens seitdem stand es auf meiner Bucketlist, hier zu inszenieren, und dass ich das nun sogar im Hangar in Tempelhof machen darf, kann ich kaum erwarten!
Florentina Holzinger
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin

