… and all that Jazz!
Die nächste Spielzeit »in a nutshell«! Knapp 300 Jahre Musiktheatergeschichte ohne Pause in rasanten eineinhalb Stunden! Von Händel bis Rimski-Korsakow, von Mozart bis Musical. Einmal durch die erste Spielzeit der Komischen Oper Berlin im Schillertheater. Mit dabei: Ruth Brauer-Kvam und Katharine Mehrling als Roxie Hart und Velma Kelly, bald zu erleben in Barrie Koskys erster großen Produktion an neuem Ort. Es folgt der ganze Bogen von Händels Hercules über Mozarts Figaro bis zu Anatevka, La Cage aux Folles und Pippi Langstrumpf. Die legendäre Zauberflöte darf da natürlich nicht fehlen! – genauso wenig wie unsere lieben Nachbar:innen von nebenan. Lassen Sie sich überraschen und feiern Sie mit uns den Einstand der Komischen Oper Berlin in ihrer neuen Wahlheimat im Schillertheater.
Durch den Abend führt Chefdramaturgin Johanna Wall.
Durch den Abend führt Chefdramaturgin Johanna Wall.
Sichern Sie sich ab sofort Ihre Tickets – telefonisch unter (030) 47 99 74 00 oder direkt an der Opernkasse, Unter den Linden 41.
Für die Abendveranstaltung ... and all that Jazz!, 19:30 Uhr, erhalten Sie Platzkarten für je 15 €. Dieser Betrag wird Ihnen gleichzeitig als Gutschein ausgehändigt, den Sie für Eintrittskarten der Saison 2023/24 einlösen können.
Für die Abendveranstaltung ... and all that Jazz!, 19:30 Uhr, erhalten Sie Platzkarten für je 15 €. Dieser Betrag wird Ihnen gleichzeitig als Gutschein ausgehändigt, den Sie für Eintrittskarten der Saison 2023/24 einlösen können.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
