Presseservice

Das Floß der Medusa

Monumentales Werk im Flughafen Tempelhof
Raus aus dem Haus, rein in die Kieze! In den kommenden Jahren steht jeweils zum Spielzeitbeginn eine große Produktion an außergewöhnlichem Ort auf dem Spielplan der Komischen Oper Berlin. Erste Station: Flughafen Tempelhof (Hangar 1). Erstes Werk: Hans Werner Henzes Menschlichkeitsbefragung Das Floß der Medusa.
83 Chorsänger:innen, über 40 Statist:innen, 20 Chorknaben, 82 Musiker:innen und drei Solist:innen erzählen in dieser überlebensgroßen Inszenierung von Regisseur Tobias Kratzer vom bedrohlichen Diktat der Knappheit und dem Willen zu überleben.

Così fan tutte

»Liebe ist nichts für Anfänger:innen«
Kirill Serebrennikovs Inszenierung seziert die Seelenzustände der beiden Frauen, ihren Umgang mit der Trauer und das körperliche Verlangen zwischen zwei Menschen und macht damit Mozarts Meisterwerk sinnlicher erfahrbar denn je. Aus dem weiblichen »tutte« im Titel, wörtlich, »so machen es alle Frauen(!)«, wird bei Serebrennikov ein universeller Bilderreigen, der die Komplexität von Anziehung, Trauer, Treue und Sex einer modernen Beziehung mit Mozarts Musik verbindet. Das Werk verurteilt keine der Figuren, sondern ermöglicht den Zuschauenden einen tiefen Blick in die Herzen vierer Liebender.

Trans­at­lan­tic

Sinfoniekonzert mit James Gaffigan und John Chest
Mit einem Programm zwischen den Kontinenten stellt sich James Gaffigan als designierter Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin dem Publikum vor. Solist ist Bariton John Chest.

Tom Sawyer

»Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden.«
Nachdem Kurt Weill Mitte der 1930er Jahre in die USA emigriert war, schrieb er 1949 fünf Lieder für ein Musical nach Mark Twains Abenteuer-Roman. Weill konnte das Werk zwar nicht mehr vollenden, aber mit weiteren Stücken aus seiner Feder ergänzt, feiert die Kinderoper Tom Sawyer nun doch ihre wohlverdiente Premiere auf der Bühne der Komischen Oper Berlin!

Die Rache der Fledermaus

Die Fledermaus im alle Grenzen sprengenden Taschenformat
Stefan Huber, der an der Komischen Oper Berlin mit seinen Inszenierungen von Clivia und Roxy und ihr Wunderteam Erfolge feierte, braucht nicht mehr als einige Sessel, ein paar Requisiten und stilechte Kostüme für diese irrwitzige Show! Und wer Stefan Kurt bereits als Zaza in La Cage aux Folles erlebt hat, sollte ihn nicht in seiner unschlagbar virtuosen Spielfreude als Frosch verpassen!

Uraufführung von Felix's Room

Komische Oper Berlin und Berliner Ensemble zeigen im Juni ein digitales Hybridprojekt von Adam Ganz und ScanLAB Projects
Felix’s Room, in der Regie von Adam Ganz und ScanLAB Projects, ist eine Koproduktion von Komische Oper Berlin und Berliner Ensemble in Kooperation mit ScanLAB Projects.

Komische Oper Berlin und Berliner Ensemble zeigen Ende Juni 2023 in Berlin als Koproduktion die digital-hybride Uraufführung Felix‘s Room, inszeniert von Adam Ganz und dem Kreativstudio ScanLAB Projects. Die theatrale Installation mit Musik wurde im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Verbundprojektes Spielräume! von einer Jury unter über 300 internationalen Bewerbungen ausgewählt. Ziel der Ausschreibung war es, ein Pilotprojekt jenseits der klassischen Grenzen von Schauspiel und Musiktheater zu ermöglichen, das einen neuen Blick und neue Möglichkeiten in Bezug auf digital-animierte Kunst eröffnet und den analogen und digitalen Raum miteinander verbindet. Die Uraufführung wird auf einer eigens für die Produktion eingerichteten Bühne am Berliner Ensemble stattfinden.

Schall&Rausch

Festival für brandneues Musiktheater vom 17. bis 26. Februar 2023
Am 17. Februar startet unter dem Namen Schall&Rausch unser neues, jährlich stattfindendes Festival für brandneues Musiktheater! Auf dem Areal der ehemaligen Kindl-Brauerei in Berlin-Neukölln – im Vollgutlager, SchwuZ Queer Club und im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst – finden bis zum 26. Februar verschiedenste Performances, Installationen und Konzerte von etablierten sowie aufstrebenden Künstler:innen statt.

La Cage Aux Folles

(Ein Käfig voller Narren)
Jerry Herman schuf mit La Cage aux Folles einen Klassiker des Musical-Genres: einmal gehört, bekommt man dessen bekannteste Melodie »I am what I am« nicht mehr aus dem Ohr! Inszeniert von Barrie Kosky wird es zum immer gültigen Plädoyer für den Mut, zu sich selbst und zueinander zu stehen.

Let’s celebrate!

Die Komische Oper Berlin feiert 75. Geburtstag
In einer festlichen Gala, inszeniert von Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch, feiert das Haus an der Behrenstraße seine 75-jährige Geschichte in Ton und Bild und mit ganz viel Musik, Zuschauer:innen und seinem Ensemble. Es werden neben der Ko-Intendanz Susanne Moser und Philip Bröking auch die Ehemaligen Andreas Homoki, Barrie Kosky, dem Sohn des Gründers der Komischen Oper, Christoph Felsenstein, und natürlich auch die Publikumslieblinge Nadja Mchantaf, Günter Papendell, Dagmar Manzel, Stefan Kurt, Max Hopp und viele andere auf der Bühne dabei sein.

Oyayaye / Fortunios Lied

(konzertant)
Nach dem Erfolg der konzertanten Jazz-Operetten zur Weihnachtszeit schlägt die Komische Oper Berlin ein neues Kapitel auf – genauer gesagt das erste Kapitel der Operette überhaupt: Die feurige Feder von Jacques Offenbach, dem Urvater der modernen Operette, steht nun im Mittelpunkt! Den Auftakt bilden die zwei Einakter Oyayaye und Fortunios Lied. Die könnten zwar unterschiedlicher kaum sein, werden aber von Schauspiellegende Burghart Klaußner, der als Fortunio höchstpersönlich durch den Abend führt, fest in den Händen gehalten. Und Max Hopp gibt seinen Einstand als Regisseur an der Komischen Oper Berlin!
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