Presseservice

GMD James Gaffigan verlängert bis 2030

Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
Liebe, Lust und Leichen

Lady Macbeth von Mzensk

Dmitri Schostakowitsch
Oper in vier Akten [1934]
nach einer Erzählung von Nikolai S. Leskow
Libretto von Alexander G. Preis
Nachdem Barrie Kosky bei Dmitri Schostakowitschs Jugendoper »Die Nase« eine herrlich-groteske Inszenierung auf die Bühne zauberte, widmet er sich nun der weitaus radikaleren Oper des russischen Komponisten: »Lady Macbeth von Mzensk« – eine dunkle Erzählung über Sex, Gewalt und eine der spannendsten Frauenfiguren der Operngeschichte!
Festival für brandneues Musiktheater — Limited Edition vom 12. bis 15. Februar 2026

SCHALL&RAUSCH

Für vier pulsierende Nächte zieht Schall&Rausch wieder in Berlin-Neukölln ein und verwandelt den Stadtteil in verschiedenen Spielorten in einen Pleasureground für alle, deren Herz für brandneues Musiktheater und schillernde Kontraste schlägt.
Das Neujahrskonzert mit Ulrich Matthes

Matthes macht‘s

Nachdem Regisseur Herbert Fritsch das Publikum 2024 mit einem extravaganten Sinfoniekonzert in seinen Bann gezogen hat, wird an der Komischen Oper Berlin aus dieser Idee nun eine schöne Tradition. Die Rolle des prominenten Konzertgestalters übernimmt dieses Mal der charismatische Schauspieler Ulrich Matthes. Unter dem Motto »Aufbruch und Zuversicht« setzt er den fulminanten Startschuss für das neue Jahr und gibt spannende Einblicke in seine musikalischen Lieblingsstücke.
Ost-Berliner West-Coast-Blues

In Frisco ist der Teufel los

Guido Masanetz
Operette in vier Akten [1962]
Libretto von Otto Schneidereit
Libretto-Neufassung von Maurycy Janowski
In San Francisco sind die Dollars knapp und alte Seemänner wie »Klabautermann« Jonas leben ohne Dach überm Kopf in der Hafenstadt voller Ganoven. Unverhofft erbt der Bootsführer Anatol Brown mit dem Hotel Nevada das letzte Haus im Hafenviertel, das sich die profitgierige Xonga Miller noch nicht unter den Nagel reißen konnte. Nur zu blöd, dass Anatols Erbonkel ausgerechnet bei der Nachtlokalmagnatin einen Schuldenberg angehäuft hat! Kann Anatol die 10.000 Dollar nicht zurückzahlen, platzt sein Traum, aus dem Nevada ein Heim für pensionsreife Matrosen zu machen…
Eine sinfonische Reise von Rom bis La Mancha

Heldenträume

Für das kommende Sinfoniekonzert im Konzerthaus Berlin hat James Gaffigan, Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin, ein Programm über musikalische Helden komponiert. Allerdings präsentieren sich diese Helden nicht immer so, wie man sie sich vorstellt, sondern sind ganz eigener – manchmal auch antiheldischer – Art.
Tanz für mich!

Salome

Richard Strauss

Musikdrama in einem Aufzug [1905]
Libretto vom Komponisten
nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung
in deutscher Übersetzung von Hedwig Lachmann
König Herodes hat ein Auge auf seine Stieftochter Salome. Sie ekelt sich vor seinen unziemlichen Blicken und hat ihr Auge auf einen anderen Mann geworfen: auf den gefangenen Propheten Jochanaan, der Salome keines Blickes würdig findet. Der König gebietet Salome, für ihn zu tanzen; er wünscht, sie zu sehen, ganz und gar – ohne Hüllen. Der Tanz der sieben Schleier ist das prekäre Ereignis: Salome bietet sich entblößend den Blicken des Königs und seiner Festgemeinschaft an. Sehen / nicht Sehen ist stets Teil des erotischen Spiels: »Nie erblickst du mich da, wo ich dich sehe.« Diese Liebes-Formel umschreibt die Tragödie des entfesselten Begehrens, das nicht an sein Ziel kommt und stets im Mangel endet. In »Salome« verpassen sich alle und gehen zugrunde. Logischerweise nannte der Komponist Richard Strauss sein Werk »Ein Scherzo mit tödlichem Ausgang«
»Jesus Christ Superstar« und Kooperation mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunkchor Berlin »Tausend in Tempelhof«

Komische Oper Berlin startet erfolgreich in die Spielzeit @ Flughafen Tempelhof

Die Auftaktpremiere der Spielzeit 2025/26 »Jesus Christ Superstar« fand wieder in einem Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof statt. Nach hunderten Chorsänger:innen bei Händels »MESSIAS« in der vergangenen Spielzeit, wirkten an dieser Inszenierung neben Solist:innen, Tänzer:innen, Chorsolisten, Komparserie, Band und Orchester auch rund 400 Freizeittänzer:innen mit.
Mit dem Sinfoniekonzert »Tausend in Tempelhof« gab es in diesem Jahr einen weiteren Höhepunkt im Hangar, bei dem Gustav Mahlers 8. Sinfonie unter Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan als Gemeinschaftsprojekt der Komischen Oper Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester und dem Rundfunkchor Berlin gespielt wurde. Insgesamt waren hier 380 Beteiligte involviert.

Sowohl »Jesus Christ Superstar« als auch »Tausend in Tempelhof« erfreuten sich mit mehr als 30.000 Besucher:innen und einer Gesamtauslastung von annähernd 100 % besonderer Beliebtheit. Wegen der großen Nachfrage von »Jesus Christ Superstar« wurden zu den elf geplanten Vorstellungen noch drei weitere Zusatzvorstellungen angesetzt.
Ihr Paket wurde zugestellt!

Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse

So schnell kann’s gehen: Der Zusteller klingelt, man nimmt etwas entgegen, unterschreibt. Und ob-wohl man sich eigentlich nicht erinnern kann, eine übergroße Konservendose bestellt zu haben, öff-net man sie und findet darin – ein Kind?!

Die diesjährige Kinderopern-Uraufführung, komponiert von Samuel Penderbayne, bringt eine der bekanntesten Geschichten der österreichischen Autorin Christine Nöstlinger auf die Bühne der Ko-mischen Oper @ Schillertheater. Das Libretto stammt vom Dreamteam Susanne Lütje und Anne X. Weber, die bereits an mehreren Kinderopern am Haus mitgewirkt haben. Auch Regisseurin Ruth Brauer-Kvam (»Nils Holgerssons wundersame Abenteuer«) und die musikalische Leiterin Anne Hin-richsen (»Die kleine Hexe«) waren bereits in den vergangenen Spielzeiten Teil des Kreativteams der neuen Kinderopern.
Chorsolisten von der Zeitschrift »Opernwelt« ausgezeichnet

Komische Oper Berlin hat den »Chor des Jahres«

Die Chorsolisten der Komischen Oper Berlin mit ihrem Chorleiter David Cavelius sind in der Kritiker-umfrage der Zeitschrift »Opernwelt« als »Chor des Jahres« der Spielzeit 2024/25 ausgezeichnet worden! Der Titel geht damit zum dritten Mal nach 2007 und 2015 an die Komische Oper Berlin.
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