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Julien Behr

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NAME
Julien Behr

HEIMAT
Frankreich

STUDIUM
Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse de Lyon

CDs
Maurice Ravel: Cantates pour le Prix de Rome(BIS)
Charles Koechlin: Chœurs et mélodies (Timpani Records)
Maurice Ravel: L’heure espagnole (Harmonia Mundi)
Claude Debussy: Pelléas et Mélisande (Harmonia Mundi)
Confidence mit dem Orchestre de l’Opéra national de Lyon unter der Leitung von Pierre Bleuse (Alpha)

DVDs
Reynaldo Hahn: Ciboulette
Opéra Comique (Naxos)
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626
Felsenreitschule Salzburg (CMajor)

WETTBEWERBE/PREISE
CNMS Lyon Abschluss mit erstem Preis
Revelation Opera Artist of the Year (2009)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Susanna Mälkki
Nathalie Stutzmann
René Jacobs
Danielle Rustioni
Fabio Biondi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Marie-Eve Signeyrole
Krzysztof Warlikowski
Luk Perceval
Karin Henkel

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Cinna (Die Vestalin, Opéra national de Paris)
Don José (Carmen, Opéra Royal de Versailles)
Roméo (Roméo und Julia, Theater an der Wien)
Gérald (Lakmé, Opéra national du Rhin)
Alfredo (La Traviata, Grand Théâtre de Genève)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor-Partie (MESSIAS)

Magazin

22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt

#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.

Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco