Felix Seiler
Felix Seiler wurde in Stuttgart geboren, studierte Musiktheater-Regie an der Theaterakademie Hamburg und arbeitete als Regieassistent und Spielleiter zunächst an der Staatsoper Hannover und anschließend mehrere Spielzeiten an der Komischen Oper Berlin.
Seine Arbeit führte ihn u. a. zur Opera Australia an das Sydney Opera House, an die English National Opera, zum Edinburgh International Festival und an das Royal Opera House in Covent Garden London.
Seine Arbeit führte ihn u. a. zur Opera Australia an das Sydney Opera House, an die English National Opera, zum Edinburgh International Festival und an das Royal Opera House in Covent Garden London.
Felix Seiler ist Alumnus der »Akademie Musiktheater Heute« der Deutsche Bank Stiftung und stand 2011 im Semi-Finale des Ring Awards Graz sowie 2015 im Finale des Europäischen Opernregiepreises in Madrid.
Eigene Regiearbeiten verwirklichte er u. a. an der Deutschen Oper am Rhein, der Komischen Oper Berlin, der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, am Stadttheater Bremerhaven, am Theater für Niedersachsen Hildesheim, am Theater Osnabrück, am Landestheater Coburg, am Theater Heidelberg, am Staatstheater Cottbus, am Theater Magdeburg und an der Staatsoper Hannover.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
