Gastsolistin - Mezzosopran
Ezgi Kutlu
HEIMAT
Ankara/Türkei
STUDIUM
Ankara, The Juilliard School New York, Curtis Institute of Music Philadelphia
MEISTERKURSE BEI
Elly Ameling, Marilyn Horne
Ankara/Türkei
STUDIUM
Ankara, The Juilliard School New York, Curtis Institute of Music Philadelphia
MEISTERKURSE BEI
Elly Ameling, Marilyn Horne
PREISE
Licia-Albanese-Wettbewerb, Metropolitan Opera National Auditions, Marian Anderson Award
WICHTIGE DIRIGENTEN
Riccardo Muti, Marc Soustrot, Axel Kober, Maurizio Benini, Enrique Mazzola
WICHTIGEREGISSEURE
Calixto Bieito, Jossi Wieler, Sergio Marabito, Barrie Kosky, Daniel Slater
FESTESENGAGEMENT
Staatstheater Nürnberg
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Carmen an der Deutschen Oper am Rhein; Piacere (Il trionfo del tempo e del disinganno), Annio (La clemenza di Tito), Zweite Dame (Die Zauberflöte) an der Oper Stuttgart; Komponist (Ariadne auf Naxos), Cherubino (Le nozze di Figaro) am Staatstheater Nürnberg; Fenena (Nabucco) am Teatro dell’Opera di Roma, Angelina (La Cenerentola) an der Garsington Opera, Clotilde (Norma) bei den Salzburger Festspielen, Annina
(Der Rosenkavalier) an der Oper Antwerpen
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Titelpartie in Carmen, Dritte Dame(Die Zauberflöte), Penelope (Odysseus), Cornelia (Giulio Cesare in Egitto),Amastre (Xerxes), Juno (Semele), Storgè (Jephtha)
Magazin
26. März 2026
Ein Oratorium als Menetekel
Politik und Liebe in Händels Belshazzar
#KOBBelshazzar
Einführung
23. März 2026
Die Anrufung des Orakels
Regisseur Herbert Fritsch im Gespräch über propagandistische Konzepte und geöffnete Wahrnehmung in seiner Inszenierung von Belshazzar
Interview
#KOBBelshazzar
23. März 2026
Das Publikum hat kein Metronom
Dirigent George Petrou im Gespräch über die Grenzen der historischen Aufführungspraxis und über Händel im 21. Jahrhundert
#KOBBelshazzar
Intwerview
25. Februar 2026
Wenn auf der Bühne die Hölle los ist
Regisseur Barrie Kosky über radikale Frauenfiguren und dionysische Lustspiele in Orpheus in der Unterwelt
#KOBOrpheus-Unterwelt
Interview
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
