Gastsolistin - Sopran
Sigalit Feig
NAME
Sigalit Feig
HEIMAT
Tel Aviv, Israel
STUDIUM
Stage School of Music, Dance & Drama Hamburg
MEISTERKURSE BEI
Ida Kelarová
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Koen Schoots
Markus Fischer
Kei Sugaya
Kristiina Poska
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Kim Duddy
Matthias Davids
Hans Holzbecher
Andrew Wale
Sigalit Feig
HEIMAT
Tel Aviv, Israel
STUDIUM
Stage School of Music, Dance & Drama Hamburg
MEISTERKURSE BEI
Ida Kelarová
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Koen Schoots
Markus Fischer
Kei Sugaya
Kristiina Poska
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Kim Duddy
Matthias Davids
Hans Holzbecher
Andrew Wale
FESTE ENGAGEMENTS
Opernhaus Bremen
Schillertheater Berlin
Staatstheater Kassel
Raimundtheater Wien
Deutsches Theater München
Oper Köln
Lyric Hammersmith London
Wintergarten Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Anita (West Side Story) und Lucy (Jekyll and Hyde) an den Vereinigten Bühnen Bozen
Chaja (Ghetto)
Acid Queen (Tommy) bei den Sommerfestspielen Amstetten
Frenchie (The Life) am Staatstheater Kassel
Nr. 9 (Sekretärinnen) am Schillertheater Berlin
Dionne (Hair) am Raimund-Theater Wien
Titelpartie im Musical Aidaam Pfalztheater Kaiserslautern
Honey Edelman (UA Rockville) im Deutschen Theater in München
(Tenoritas) im Tipi am Kanzleramt
Sängerin bei dem Stück (Some Girls are bigger than others) am Lyric Hammersmith London und bei den Theaterfestspielen in Dublin
Somalso (Der helle Wahnsinn) und Amerikanerin (Sayonara Tokyo) am Wintergarten Berlin
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Lois Lane/Bianca
Anita (West Side Story)
Fruma Sarah (Anatevka)
Lola Löwenschuss (All-Singing All-Dancing Yiddish Revue)
Mama Morton (Chicago)
Beggar Woman (Sweeney Todd)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
