Gastsolistin - Mezzosopran
Margarita Nekrasova
HEIMAT
Russland
STUDIUM
Staatliches Konservatorium Moskau bei Elena Shumilova
Russland
STUDIUM
Staatliches Konservatorium Moskau bei Elena Shumilova
PREISE
Ehrenhafte Künstlerin von Russland, Preisträgerin Concurso Internacional de Canto, Francisco Viñas Barcelona, internationaler Glinka-Wettbewerb, Fransisco-Viñas-Wettbewerb, internationaler Glinka-Wettbewerb, Fransisco-Viñas-Wettbewerb
CDs
Rossini: Musical Divertissement in two parts; Romances by Sergey Rachmaninov and Pyotr Tchaikovsky; Petrov: The Master and Margarita; A Certain Light, The Creation of the World, Classic through Centuries, Tribute to Evgeny Kolobov – alle an der Novaya Opera
WICHTIGE REGISSEUR*INNEN
Barrie Kosky, Hans Neuenfels, Nicola Raab
WICHTIGE DIRIGENTEN
Kent Nagano, Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Henrik Nánási, Kazushi Ono
FESTES ENGAGEMENT
Novaya Opera Moskau
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kontschakowna (Fürst Igor), Lel/die Frühlingsfee (Schneeflöckchen), Ljubasha (Die Zarenbraut), Ratmir (Ruslan und Ljudmila), Azucena (Il trovatore), Elizabetta (Maria Stuarda), Fenena (Nabucco), Engel (Der Dämon),Wirtin/Xenias Amme (Boris Godunow), Filipjewna/Olga (Jewgeni Onegin), Flora (La traviata), Die fremde Fürstin (Rusalka), Polina (Pique Dame), Ljubow Leontiewitsch Kotschubej (Mazeppa), Zauberin (Dido and Aeneas),Herodias (Salome), Ulrica (Un ballo in maschera), 1. Norn (Götterdämmerung), Brangäne (Tristan und Isolde), Podtotschina (Die Nase), Amneris (Aida) u. a. an der Novaya Opera sowie dem Teatro Comunale in Florenz, Teatro alla Scala in Mailand und an Opernhäusern in Deutschland, Österreich, Israel, Japan und der Tschechischen Republik
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Filippewna (Jewgeni Onegin), Beroe (The Bassarids)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
