Tänzer und Sänger
Christoph Jonas
NAME
Christoph Jonas
HEIMAT
Deutschland
AUSBILDUNG
3 Jahre Bühnentanzausbildung an der Tanzschule Danceworks Berlin
CHOREOGRAFIE
Das Kanu des Manitu (Kinofilm)
Die lustige Witwe (Oper Köln)
Das kleine Gespenst (Bad Hersfelder Festspiele)
Breathe (Showdance Worldchampionships Latin 1. Platz)
Pippi Langstrumpf (Komische Oper Berlin)
Christoph Jonas
HEIMAT
Deutschland
AUSBILDUNG
3 Jahre Bühnentanzausbildung an der Tanzschule Danceworks Berlin
CHOREOGRAFIE
Das Kanu des Manitu (Kinofilm)
Die lustige Witwe (Oper Köln)
Das kleine Gespenst (Bad Hersfelder Festspiele)
Breathe (Showdance Worldchampionships Latin 1. Platz)
Pippi Langstrumpf (Komische Oper Berlin)
MUSIKVIDEOPRODUKTIONEN
US5
Die Fantastischen Vier
Lumidee
WICHTIGE DIIGENT:INNEN
Matthew Toogood
Adam Benzwi
Thomas Rösner
Koen Schoots
Peter Christian Feigel
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Dagmar Manzel
Barrie Kosky
Vincent Paterson
Carola Söllner Michael Bully Herbig
WICHTIGE PARTIEN
Borachio, Pater Francesco (Viel Lärm um nichts, Brandenburger Theater)
Hanna aus Hamburg (La Cage aux Folles, Bar jeder Vernunft)
Piccolo (Das weiße Rössl, Theater Brandenburg)
Jacob (La Cage aux Folles, Hof-Theater Bad Freienwalde)
Bobby (Cabaret, Tipi am Kanzleramt)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kleiner Onkel, Donner Karlsson (Pippi Langstrumpf)
Tamino (Die Zauberflöte)
Riff (West Side Story)
Gremio (Kiss me Kate)
Bacchis (Die schöne Helena)
TÄNZER IN
Barrie Kosky's All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue
Ball im Savoy
My Fair Lady
Die Perlen der Cleopatra
Anatevka
Candide
Die Nase
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
