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Hu­bert Wild

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NAME
Hubert Wild

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Gesang bei Rudolf Bautz in Aachen und Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin

WETTBEWERBE/PREISE
Gewinner des Internationalen Gesangswettbewerb »Toti Dal Monte« in Treviso, Italien
Sonderpreis: Internationaler Robert-Schumann-Wettbewerb in der Kategorie Gesang in Zwickau
Internationaler Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg

WICHTIGE DIRIGENTEN
Peter Maag
Enrique Mazzola
Laurence Cummings
Cornelius Meister
Pinchas Steinberg

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Herbert Fritsch
Claudia Bauer
Susanne Kennedy
Rosa von Praunheim
Benedikt von Peter

FESTE ENGAGEMENTS
Salzburger Landestheater
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Stralsund/Greifswald

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Figaro (Le Nozze di Figaro, Salzburg)
Fürst Gogo (Le Grand Macabre, Luzern, Meiningen)
Falsacappa (Banditen, Bremen, Aachen)
Grimbald (King Arthur, Opernhaus Zürich)
Adolf Wölfli (Der göttliche Tivoli, Bern, Lübeck)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Nonancourt (Pferd frisst Hut)

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth