Cor­ne­lius Hun­ziker

Cornelius Hunziker wurde 1983 in der Schweiz geboren und lebt in Basel. Seit 2012 ist er Beleuchtungsmeister und Lichtdesigner am Theater Basel und leitet seit 2023 die Beleuchtungsabteilung.

Davor war er Lichtgestalter am Theater Neumarkt Zürich, beim Neuen Theater in Dornach und bei freien Produktionen. Er entwarf Lichtdesigns für Inszenierungen von u. a. Viktor Bodó, Susanne Kennedy, Martin Kušej, Antonio Latella, Christoph Marthaler, Sebastian Nübling, Ulrich Rasche, Simon Stone und Philipp Stölzl. Drei Produktionen (Drei Schwestern nach Anton Tschechow, Regie: Simon Stone / Woyzeck von Georg Büchner, Regie: Ulrich Rasche / Tartuffe von Peter Licht nach Molière, Regie: Claudia Bauer) waren beim Berliner Theatertreffen zu Gast. Die Oper Einstein on the Beach von Philip Glass, Regie: Susanne Kennedy wurde zu den Berliner Festspielen eingeladen. Cornelius Hunziker ist Mitbegründer des Labels Sprachhaus M.

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth