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Kostümbildner

Al­fred Ma­yer­ho­fer

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Der österreichische Kostümbildner lebt in Wien. Internationale Engagements seit 1992 für zahlreiche Opern, Musiktheater- und Schauspielprojekte, Balletts, Kino-Filme, TV-Filme & TV-Serien.

Arbeiten in der jüngeren Vergangenheit führten ihn an namenhafte Opernhäuser und Theater. Wiener Staatsoper: Dantons Tod, Lohengrin. Sydney Opera House: Poppea. Opéra National de Lyon: Rigoletto. Komische Oper Berlin: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Kiss me, Kate; Iphigenie auf Tauris. Staatsoper Hannover: Le nozze di Figaro, La Juive, Der junge Lord, Werther. Gran Teatre del Liceu: Il barbiere di Siviglia. Semperoper Dresden: Die Großherzogin von Gerolstein. Staatsoper Stuttgart: Hänsel und Gretel.

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth