Chris­ti­an Ih­le Had­land

Internationale Aufmerksamkeit erlangte der Pianist Christian Ihle Hadland 2011, als er eine zweijährige Tätigkeit als BBC New Generation Artist aufnahm. Als New Generation Artist trat er mit allen fünf Sinfonieorchestern der BBC von London bis Manchester auf und gab Solo- und Kammermusikkonzerte in London. Zum Abschluss seiner Amtszeit solierte Hadland mit Beethovens zweitem Klavierkonzert in einer Live-Übertragung bei den BBC Proms mit den Osloer Philharmonikern unter Vasily Petrenko.

Sein professionelles Konzertdebüt gab Hadland im Alter von 15 Jahren mit dem Norwegian Radio Orchestra (KORK). Seitdem ist er mit allen großen Orchestern in Skandinavien aufgetreten, darunter das Swedish Radio und das Dänische National Symphony Orchestra, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra und das Oslo Philharmonic sowie das Schwedish Chamber Orchestra. Im Vereinigten Königreich trat er als Konzertsolist mit The Hallé, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra und der Manchester Camerata auf, zusätzlich zu seiner Arbeit mit den BBC-Orchestern. Im Jahr 2013 unternahm er eine Konzerttournee durch das Vereinigte Königreich mit dem Bergen Philharmonic Orchestra unter Andrew Litton. Sein Debüt in den USA gab Hadland 2013 mit dem Seattle Symphony.

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

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14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
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1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

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1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

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