Loulou Hameleers
Loulou Hameleers ist Sängerin, Schauspielerin, Theatermacherin und Regisseurin und sie hat das Bedürfnis und die Freude, all das zu kombinieren.
Sie ist eine virtuose und vielseitige Sängerin. Von Klassik über Pop und Musical bis hin zu Grunzgeräuschen kann sie alles singen und liebt es, sich darin zu messen. Auf der Bühne fühlt sie sich grenzenlos und frei, sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin, und sie liebt es dirigiert zu werden, möchte aber immer auch mitreden.
Loulou Hameleers ist Teil des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Im Kollektiv kreieren, komponieren, produzieren und führen sie ihre eigenen Werke auf, bei denen die Musik immer der Anfang, die Mitte und das Ende ist.
Loulou ist auch die Frontfrau der radikal-feministischen Punkband Herr Hamsterfleisch. Ihre Konzerte sind voller Humor, Absurdität und Emotionen, darüber hinaus feiern sie die Frauen.
Seit ein paar Jahren ist sie als Coach und Regisseurin tätig. Mit De Amazones hat sie Wie de f*ck heeft dit gedaan?! erarbeitet und mit Daniëlle Deddens das Stück Nora.
Außerdem ist sie die begeisterte Chorleiterin des CLUB GEWALT Chores.
Sie ist eine virtuose und vielseitige Sängerin. Von Klassik über Pop und Musical bis hin zu Grunzgeräuschen kann sie alles singen und liebt es, sich darin zu messen. Auf der Bühne fühlt sie sich grenzenlos und frei, sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin, und sie liebt es dirigiert zu werden, möchte aber immer auch mitreden.
Loulou Hameleers ist Teil des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Im Kollektiv kreieren, komponieren, produzieren und führen sie ihre eigenen Werke auf, bei denen die Musik immer der Anfang, die Mitte und das Ende ist.
Loulou ist auch die Frontfrau der radikal-feministischen Punkband Herr Hamsterfleisch. Ihre Konzerte sind voller Humor, Absurdität und Emotionen, darüber hinaus feiern sie die Frauen.
Seit ein paar Jahren ist sie als Coach und Regisseurin tätig. Mit De Amazones hat sie Wie de f*ck heeft dit gedaan?! erarbeitet und mit Daniëlle Deddens das Stück Nora.
Außerdem ist sie die begeisterte Chorleiterin des CLUB GEWALT Chores.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
