Schauspieler
Max Hopp
HEIMAT
Berlin
STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin
PREIS
Boy-Gobert-Preis der Körber Stiftung
Berlin
STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin
PREIS
Boy-Gobert-Preis der Körber Stiftung
WICHTIGE DIRIGENT*INNEN
Vladimir Jurowski
Koen Schoots
Jan Czajkowski
Peter Christian Feigel
Kristiina Poska
WICHTIGE REGISSEURE
Dimiter Gotscheff
Frank Castorf
Barrie Kosky
Ronald Steckel
David Marton
Luk Perceval
Christoph Marthaler
Werner Düggelin
Sebastian Baumgarten
Calixto Bieito
ENGAGEMENTS
Theater Bremen
Schauspielhaus Hamburg
Schauspielhaus Zürich
Münchner Kammerspiele
Volksbühne Berlin
Salzburger Festspiele
FILME
Bornholmer Straße
Die Spiegelaffäre
Das schweigende Klassenzimmer
Bella Block
Usedom-Krimi
Die Glasbläserin
Der König von Berlin
Phoenix
Speed Racer
Tatort
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Leopold Brandmeyer (Im Weißen Rössl)
Felipe Chao (Der Kuhhandel)
Tevje (Anatevka)
Professor Henry Higgins (My Fair Lady)
Albert (Märchen im Grand-Hotel)
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
