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Valeriia Hereha

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NAME  
Valeriia Hereha

HEIMAT 
Ukraine

STUDIUM 
2018 Balletttanz am Kyiv Choreographic College
2020 Bachelor in Ballettdirektion und -pädagogik am Kyiv Choreographic College
Stipendiatin der Contemporary Dance School Hamburg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Evgeny Titov

FESTE ENGAGEMENTS 
COFO Entertainment GmbH & Co. KG

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Gastchoreografin/-darstellerin (Lange Nacht der Weltreligionen, Thalia Theater Hamburg)
Choreografin (Earth, Thalia Theater Hamburg)
Tänzerin (Die Fledermaus, Theater Kiel)
Tänzerin (FALCO MEETS AMADEUS, COFO Entertainment GmbH & Co. Kg)
Tänzerin (Die Fledermaus, Theater Kiel)

AUSFLÜGE 
Teilnahme am Residenzprogramm »DACH« 
Mitarbeit am Forschungsprojekt »Bündnis Internationaler Produktionshäuser«
Lehrstelle für Zeitgenössischen Tanz im Bewegungsraum e. V. / Ballett bei der OnStage Hamburg

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzerin (Salome)

Stand: Novemer 2025

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth