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Leonor Campillo

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NAME
Leonor Campillo

HEIMAT 
Spanien

STUDIUM 
Conservatorio Profesional de Danza Mariemma in Madrid
Cathedral of Alicia Alonso

MEISTERKURSE BEI
José Carlos Martínez
África Guzmán
Julio Bocca
Patsy Kuppe-Loew

WETTBEWERBE/PREISE
2014 Finalistin der Beijing International Competition China
2012 Gewinnerin der Competition Bailado do Porto Portugal

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Gonzalo Galguera
Stefanno Gianetti

WICHTIGE REGISSEURE
Malte Kreutzfeldt

FESTE ENGAGEMENTS
Teatrul de Ballet Sibiu 
ehem. Ballet Nacional de Ecuador
ehem. Compañía Colombiana de Ballet
Solisten Anhaltisches Theater Dessau
2024/25 Gast am Staatstheater Cottbus

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Cantata, Staatstheater Cottbus
Clara (Der Nussknacker, Anhaltisches Theater Dessau)
Sacre du Printemps (Anhaltisches Theater Dessau)
Swanilda (Coppélia, Ballet Nacional Ecuador)
Tänzerin (Cantata, von Mauro Bigonzetti)
Tänzerin (Ratica, von Mats Ek)
Tänzerin (Romance, von África Guzmán)

AUSFLÜGE 
Choreografin (Junge Choreografen II, Anhaltisches Theater Dessau)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin (Salome)

Stand: November 2025

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth