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Gabriella Lemma

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NAME
Gabriella Lemma

HEIMAT
Canosa di Puglia, Italien

STUDIUM
Ballett und Zeitgenössischer Tanz im Centro Teatro Danza
Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Modena und Reggio Emilia
derzeit eingeschrieben im Master of Arts Dance Teacher an der Palucca Hochschule fürTanz, Dresden.

WETTBEWERBE/PREISE
2021 Erster Platz für In Spite of me im Rahmen des »Open Windows IX« für junge Choreograf*innen

FESTE ENGAGEMENTS 
2019–2021 Mitglied der Dance Company am Theater Osnabrück

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzerin (Marina Abramovic: Balkan Erotic Epic, Aviva Studios Manchester and Gran Teatre del Liceu Barcelona)
Tänzerin (Der große Gatsby, Deutsches Theater Göttingen)
Tänzerin (Hyper Normal, Theater Der Jungen Welt)
Tänzerin (Aida, Semperoper Dresden)
Tänzerin (Rusalka, Semperoper Dresden)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Christian Thielemann
Joana Mallwitz
Johannes Klumpp

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Evgeny Titov 
Katharina Thalbach
Christof Loy
Tobias Kratzer
Nicolas Brieger

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzerin (Salome)

Stand: Januar 2026

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth