©

Alicia Diges Sanz

©
NAME  
Alicia Diges Sanz

HEIMAT 
Spanien

STUDIUM
2022–2023 Dart Dance Company’s DSP program/Dart Dance Company
2020–2022 Area Jeune Ballet
2020 Klassischer Tanz am Conservatorio Profesional de Danza Carmen Amaya

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Evgeny Titov

AUSFLÜGE
Cooking Skulls (Noa Zuk und Ohad Fishof)
UKIYO (Blenard Azizaj)
Make a Wish (Anton Lachky)
I Often Wander (Dariusz Novak and Dor Mamalia)
Into Outside (Edouard Hue, Beaver Dam Company)

FESTE ENGAGEMENTS 
2020–2022 Teil des Ensembles der junior company Area Jeune Ballet Genève
2022–2023 Auszubildende in Dart Dance Company Berlin

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tanzensemble (Salome)

Stand: Oktober 2025

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth