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Sasha Yankevych

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Der 1991 in der Ukraine geborene Dirigent Sasha Yankevych studierte Dirigieren an der Königlich Schwedischen Musikakademie. Später trat er dem Opernstudio der Warschauer Staatsoper und dem Opernstudio des Opernhauses Zürich bei, bevor er als Korrepetitor und Assistenzdirigent an der Königlich Schwedischen Oper in Stockholm arbeitete. In diesen Jahren hatte Yankevych die Gelegenheit, mit namhaften Künstlern wie Fabio Luisi, Andreas Homoki, Jonathan Darlington, Pier Giorgio Morandi, Alan Gilbert, Anne Sofie von Otter, Benjamin Bernheim, Adriana González und vielen anderen zusammenzuarbeiten, was sein Opernrepertoire unglaublich bereicherte. Darüber hinaus arbeitete er an der Seite von James Gaffigan als Assistenzdirigent beim Verbier Festival sowie im Palau de les Arts Reina Sofía. In der Saison 25/26 wird Yankevych sein Debüt als Dirigent beim George Enescu Philharmonic Orchestra in Bukarest geben sowie an der Opera Nova Bydgoszcz in Polen mit Szymanowskis Król Roger und an der Komischen Oper Berlin mit einer Inszenierung von Mozarts Don Giovanni / Requiem. Außerdem wird er seine Tätigkeit als Kapellmeister am Theater Bremen mit Madama Butterfly fortsetzen und im Rahmen des Farnese Festivals in Parma zur Filarmonica Arturo Toscanini zurückkehren. In den letzten Spielzeiten kehrte Yankevych mit Die Fledermaus an die Hamburgische Staatsoper und das Teatro Comunale di Bologna sowie mit L’elisir d’amore zum Luglio Musicale Trapanese zurück. Darüber hinaus dirigierte er Konzerte in ganz Europa mit Orchestern wie dem Orchestre Symphonique Saint-Étienne Loire, dem Teatro Comunale di Bologna, Neujahrskonzerten im Teatro Municipale di Piacenza, mit dem Orchestre Symphonique Région Centre-Val de Loire, dem MITO Festival in Mailand und der Slowakischen Staatsphilharmonie in Košice.

Stand: Dezember 2025

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth