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Andreas Bauer Kana­bas

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NAME
Andreas Bauer Kanabas

HEIMAT
Deutschland / Thüringen / Jena

STUDIUM
Dresden / Weimar / Italien (privat)

WICHTIGE LEHRER
Prof. Eugen Rabine
Paolo Barbacini
Robert Lloyd
Robert Gonnella
Oskar Hillebrandt
Peter Frank

CDs
Solo CD Love and despair (OhemsClassic) mit Romantischen Bassarien
Schuberts Schwanengesang (AviMusic) mit Daniel Heide
Beethovens Neunte (Pentatone) unter Marek Janowski
L’Africaine (NAXOS) unter Antonello Manacorda

DVDs
Freischütz (Unitel Classica) unter Christian Thielemann

BÜCHER
Das Tao der Physik (Fritjof Capra)
Der König David Bericht (Stefan Heym)

WETTBEWERBE/PREISE
Rheingold-Preis des Richard-Wagner-Verbandes Frankfurt / Main, 2025

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Christian Thielemann
Daniel Barenboim
Claudio Abbado
Sebastian Weigle
Thomas Guggeis

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Tobias Kratzer
Lydia Steier

FESTE ENGAGEMENTS
Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz
Mainfranken Theater Würzburg
Staatsoper Unter den Linden Berlin
Oper Frankfurt

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
König Heinrich (Lohengrin; Bayreuth, Deutsche Oper Berlin, Taiwan, Tokio)
Baron Ochs (Der Rosenkavalier; Dublin, Bruno Ravella)
Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg; Semperoper Dresden)
Sarastro (Die Zauberflöte; ROH London, Staatsoper Unter den Linden Berlin, Budapest, Abu Dhabi, Perelada, Auckland)
Mephisto (Faust; LNO Riga)
Landgraf Hermann (Tannhäuser; Santiago de Chile)

AUSFLÜGE
am liebsten in die Berge, rund um Bayreuth oder Taipeh

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Sarastro (Die Zauberflöte)
Gremin (Jewgeni Onegin)

Magazin

1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«

#KOBLadyMacbeth