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Gerd Achilles

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NAME
Gerd Achilles

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Theaterakademie »August Everding« / Musikhochschule München
Postgraduate Studium im Fach »Musical Theatre« an der Royal Academy of Music in London

CDs
Castaufnahmen der Musicals:
Rebecca, Stage Palladium Theater Stuttgart (Mg-Sound, Alive)
Marie Antoinette, Bremen (Ariola, Sony Music)
Lady Bess, Theater St. Gallen (Hitsquad Records, Alive)
Ludwig2, Füssen (Ariola, Sony Music)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Kai Tietje
Bernd Steixner
Klaus Wilhelm
Christoph Bönecker

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert
Stefan Huber
Matthias Davids
Francesca Zambello
Bob Crowley

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Vittorio (Sweet Charity, Staatstheater Nürnberg)
Simon Renard (Lady Bess, Konzert und Theater St. Gallen)
Sir Percival Glyde (The Woman in White, Stadttheater Fürth)
Anatoly (Chess, Theater Lüneburg)
Bernardo (West Side Story, Volkstheater Rostock)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Priest 2 / Apostle (Jesus Christ Superstar)
Cover Herod, Cover Pilate (Jesus Christ Superstar)

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth