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Buki Shiff

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Buki Shiff wurde in Israel geboren und studierte an der Universität von Tel Aviv. Sie ist als Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater, Film, Fernsehen und Oper in Israel, Europa und in den USA tätig. Regelmäßig arbeitet sie mit Regisseuren, wie Barrie Kosky, David Alden, Richard Jones und Robert Carsen zusammen. Als Kostümbildnerin war sie u. a. an den Opernhäusern von Mailand, Berlin, London, Paris, Wien, San Francisco, Barcelona, Köln, Tel Aviv, Zürich und Madrid engagiert. 2006 wurde sie in Tel Aviv als Bühnen- und Kostümbildnerin des Jahres ausgezeichnet. 2013 wurde sie bei den International Opera Awards zur besten Kostümbildnerin gekürt. Zudem sind Werke von ihr in Kunstausstellungen in Israel und Europa zu sehen. An der Bayerischen Staatsoper entwarf sie das Kostümbild u. a. für Les Contes d’Hoffmann, La Calisto und Semiramide. Des Weiteren entwickelte sie die Kostümbilder für Inszenierungen wie Sweeney Todd (Tel Aviv), Der fliegende Holländer (Staatsoper Unter den Linden), Lulu (English National Opera) und Wozzeck (Welsh National Opera). Sie gastierte wiederholt an der Komischen Oper Berlin und war verantwortlich für Kostümbilder bei Produktionen wie Die Nase in Zusammenarbeit mit Barrie Kosky.

Stand: Dezember 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth