Wer­ner Eng

NAME
Werner Eng

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Schauspiel- und Regiestudium an der Novalis Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst Stuttgart

WETTBEWERBE/PREISE
1995 Youngster-of-Arts-Preis der Stadt St. Pölten

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ingo Günther

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Hartmann
Lukas Langhoff
Sebastian Baumgarten
Herbert Fritsch
Evy Schubert

FESTE ENGAGEMENTS
Schaubühne am Lehniner Platz Berlin
Hans Otto Theater Potsdam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alois Wimmer, Emmas Schwager (Die (s)panische Fliege, Volksbühne Berlin)
Pannecke, Pusebachs Geliebter (Frau Luna, Volksbühne Berlin)

FILM UND FERNSEHEN
Mario (Überleben in Brandenburg)
Stefan Krüger (Nächste Ausfahrt Glück – Juris Rückkehr)
Lauscher (Elf Onkel)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tardiveau (Pferd frisst Hut)

Magazin

1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«

#KOBLadyMacbeth