Gastsolistin - Sopran
Ruzan Mantashyan
HEIMAT
Jerewan/Armenien
STUDIUM
Accademia di Belcanto Mirella Freni in Modena
Hochschule Jerewan
CUBEC Academy
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Jerewan/Armenien
STUDIUM
Accademia di Belcanto Mirella Freni in Modena
Hochschule Jerewan
CUBEC Academy
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
PREISE
Francisco-Viñas-Wettbewerb Barcelona
Toti-dal-Monte-Sängerwettbewerb in Treviso
AUSBILDUNG BEI
Valery Harutyunov
Mirella Freni
Hedwig Fassbender
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ivan Fischer
Jeremy Rhorer
Paolo Arrivabeni
Emmanuelle Haïm
Vladimir Jurowski
Cornelius Meister
Enrique Mazzola
Jesús López Cobos
Lothar Koenigs
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Robert Carsen
Laurent Pelly
Georges Lavaudant
Christophe Honoré
Ivo van Hove
Katie Mitchell
Calixto Bieito
Kiril Serebrennikov
Dmitri Tcherniakov
FESTES ENGAGEMENT
Atelier Lyrique (Young Artistsʼ Programme) in Opéra National de Paris
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Contessa (Le nozze di Figaro Hamburg, Amsterdam, Torino)
Natasha Rostova (Krieg und Frieden, Grand Théâtre de Genève)
Rusalka (Limoges (TV), Toulouse)
Mimi (La Bohème, Grand Théâtre de Genève, Tokio, Oper Zürich, Royal Opera House Covent Garden)
Marguerite (Faust, Grand Théâtre de Genève)
Rachel (La Juive, Grand Théâtre de Genève)
Donna Elvira (Don Giovanni, Zürich, Royal Opera House Covent Garden)
Xenia (Boris Godunow, Opéra de Paris)
Tatiana (Evgeniy Onegin, Hamburg, Liège, Staatsoper Wien)
Violetta (La Traviata, Grand Théâtre de Genève)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Das Kind (L'Enfant et les Sortilèges)
Mahamaya (Poros)
Mimi (La Bohème)
Alice (Falstaff)
Tatiana (Evgenij Onegin)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
