©

Robert Lan­kester

©
NAME
Robert Lankester

STUDIUM
Theaterakademie August Everding München

WETTBEWERBE/PREISE
Finalist Bundeswettbewerb Gesang 2015

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Andreas Gergen
Erik Petersen
Manuel Schmitt
Pascale-Sabine Chevroton

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Riff (West Side Story, Eutiner Festspiele)
St. Jimmy (American Idiot, Off-Musical Frankfurt)
Hänschen (Frühlingserwachen, theater für niedersachsen. Hildesheim)
Crystal (Der Kleine Horrorladen, Theater an der Rott)
U-Bahn Geist (Ghost, Showslot Tour)
Frenchie (Cabaret, Tipi am Kanzleramt)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Ensemble (Jesus Christ Superstar)

Magazin

22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt

#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.

Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco