Gerty Van de Perre
Gerty Van de Perre ist Theatermacherin, Schauspielerin und Sängerin, die sich in ihrer Arbeit vor allem mit interdisziplinärer Performance und körperlicher Darstellung auseinandersetzt. Sie machte 2013 ihren Abschluss im Fachbereich Musiktheater an der Codarts Hogeschool voor de Kunsten.
Gerty ist eine der Mitbegründerinnen und Macherinnen des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Gemeinsam kreieren sie musikbasierte Performances für Theater, Musikbühnen und Festivals. Gerty ist außerdem Frontfrau der Band MMM (Mini Miss Miraculous), einer Degrowth-Pop-Band von CLUB GEWALT. Neben ihrer Arbeit mit dem Kollektiv arbeitet sie mit Regisseur:innen und Choreograph:innen wie Ryan Djojokarso und Timo Tembuyser zusammen und gibt Workshops. Gerty nimmt an Trainings und Meisterklassen mit Künstlern wie Boukje Scheigman und Florentina Holzinger teil, um ihre Praxis weiter zu verfeinern. Außerdem ist sie Yogalehrerin und eine begeisterte Hobbykünstlerin. Sie macht Kung Fu, hat vor kurzem mit dem Töpfern begonnen und lernt Gitarre zu spielen.
Gerty ist eine der Mitbegründerinnen und Macherinnen des Musik- und Performancekollektivs CLUB GEWALT. Gemeinsam kreieren sie musikbasierte Performances für Theater, Musikbühnen und Festivals. Gerty ist außerdem Frontfrau der Band MMM (Mini Miss Miraculous), einer Degrowth-Pop-Band von CLUB GEWALT. Neben ihrer Arbeit mit dem Kollektiv arbeitet sie mit Regisseur:innen und Choreograph:innen wie Ryan Djojokarso und Timo Tembuyser zusammen und gibt Workshops. Gerty nimmt an Trainings und Meisterklassen mit Künstlern wie Boukje Scheigman und Florentina Holzinger teil, um ihre Praxis weiter zu verfeinern. Außerdem ist sie Yogalehrerin und eine begeisterte Hobbykünstlerin. Sie macht Kung Fu, hat vor kurzem mit dem Töpfern begonnen und lernt Gitarre zu spielen.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
