Franz Schütte
Franz Schütte ist ein deutscher Musiker und Künstler, der das Musikstudio NADEL EINS STUDIO BERLIN betreibt. Er bietet verschiedene Dienstleistungen wie Recording, Mixing, Mastering, Sound-Design und Beratung an. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er in verschiedenen Positionen im Audiobereich und kann auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen.
Franz hat mit nora chipaumire für NEHANDA, afternow, wiFM ziFM, nherera, NOT waiting und shebeenDUB gearbeitet. Als Mitarbeiter und vor allem konstruktiver Inspirator ist er ein echter Unterstützer der Drehscheibe/HUB in Tat und Geist. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Konzeption des hubs Musikstudios als ein Ort, der seine ganz eigene Akustik und Ausstattung haben wird. Das Ziel ist es, den »nhereraHUB signature sound« zu kreieren.
Franz hat mit nora chipaumire für NEHANDA, afternow, wiFM ziFM, nherera, NOT waiting und shebeenDUB gearbeitet. Als Mitarbeiter und vor allem konstruktiver Inspirator ist er ein echter Unterstützer der Drehscheibe/HUB in Tat und Geist. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Konzeption des hubs Musikstudios als ein Ort, der seine ganz eigene Akustik und Ausstattung haben wird. Das Ziel ist es, den »nhereraHUB signature sound« zu kreieren.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
