Gregory “Kekelingo” Mabusela
Kekelingo Mabusela (geb. Gregory Kekeletso Mabusela) ist ein Musiker aus Soweto, Johannesburg. Seine musikalische Karriere begann 2001, als sein Kunst- und Kulturlehrer ihm die Aufgabe gab, Musikinstrumente zu bauen. Mabusela begann damit, Trommeln aus recycelten Eimern und Dosen zu bauen und fertigte aus Plastikflaschen und einem Container ein Plastikhorn an, das Saxophon- und Trompetentöne erzeugte.
Im Jahr 2007 spielte Mabusela auf der Vilakazi Street in Orlando für Touristen. Später verbrachte er viel Zeit in New Town, Johannesburg, vor dem Market Theatre, wo er Hugh Masekela traf. Masekela war fasziniert von den Klängen, die Mabuselas Horn erzeugte, und ermutigte ihn, die Fähigkeit auf diesem Instrument zu vertiefen.
2009 nahm Mabusela an South Africa’s Got Talent teil und erreichte das Halbfinale. Dieses Ereignis markierte den Beginn seiner Karriere als Vollzeitmusiker. 2010 schloss sich Mabusela als Schlagzeuger und Sänger der international preisgekrönten Band Muffinz an. Die Muffinz Band wurde bereits für die South African Music Awards (2013) nominiert und erhielt den Metro FM Best Group Award (2014). Mabusela selbst hatte im Laufe seiner Karriere Gastauftritte beim Holland Festival mit dem Stück Enyangeni und trat u. a. beim Moya Chekhov International Theatre Festival auf. 2023 veröffentlichte er seine erste EP. Derzeit arbeitet Mabusela als Sänger und Performer in Selemo in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper, der Komischen Oper Berlin und dem Centre for the Less Good Idea.
Stand: Januar 2026
Im Jahr 2007 spielte Mabusela auf der Vilakazi Street in Orlando für Touristen. Später verbrachte er viel Zeit in New Town, Johannesburg, vor dem Market Theatre, wo er Hugh Masekela traf. Masekela war fasziniert von den Klängen, die Mabuselas Horn erzeugte, und ermutigte ihn, die Fähigkeit auf diesem Instrument zu vertiefen.
2009 nahm Mabusela an South Africa’s Got Talent teil und erreichte das Halbfinale. Dieses Ereignis markierte den Beginn seiner Karriere als Vollzeitmusiker. 2010 schloss sich Mabusela als Schlagzeuger und Sänger der international preisgekrönten Band Muffinz an. Die Muffinz Band wurde bereits für die South African Music Awards (2013) nominiert und erhielt den Metro FM Best Group Award (2014). Mabusela selbst hatte im Laufe seiner Karriere Gastauftritte beim Holland Festival mit dem Stück Enyangeni und trat u. a. beim Moya Chekhov International Theatre Festival auf. 2023 veröffentlichte er seine erste EP. Derzeit arbeitet Mabusela als Sänger und Performer in Selemo in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper, der Komischen Oper Berlin und dem Centre for the Less Good Idea.
Stand: Januar 2026
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
