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Hlengiwe Lushaba Madlala

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Hlengiwe Lushaba Madlala wurde in KwaMashu in Südafrika geboren und erhielt ihre Schauspiel-, Gesangs- und Tanzausbildung an der Tecknikon Natal (heute Durban Institute of Technology). Seither entwickelte sie diverse Choreografien und Inszenierungen für u. a. das EDGE Programme (It’s not over until the Fit Fat Phat Lady Sings) und das Dance Umbrella Festival (Is this Africa put a cross on the appropriate woman). Madlala wurde für ihre Arbeit mit dem Standard Bank Award für Tanz und dem Gauteng MEC Choreographic Award ausgezeichnet und ebenfalls durch ihre Schauspielleistung in My Brother’s Keeper 2024 für das SAFTA Golden Horn nominiert.
Auch stand sie bereits in Musicalproduktionen auf der Bühne, so u. a. für Hairspray The Musical, Touch my Blood und Lost in the Stars. 2013 inszenierte Madlala außerdem für die Via Katlehong Dance Company Cabaret. An der Komischen Oper Berlin tritt sie nun gemeinsam mit dem Kollektiv Centre for the Less Good Idea in Selemo auf.

Stand: Januar 2026

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth