Bronwyn Lace
Bronwyn Lace ist eine aus Botsuana stammende bildende Künstlerin, die zwischen Johannesburg und Wien lebt und arbeitet. Ortsspezifität, Reaktionsfähigkeit und Performativität stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Lace konzentriert sich auf die kollaborativen Beziehungen zwischen Kunst und anderen Bereichen, darunter Physik, Geschichte, Museologie, Philosophie und Literatur.
2004 schloss Bronwyn Lace ihr Studium im Studienfach Fine Arts ab und gründete 2016 gemeinsam mit William Kentridge das Centre for the Less Good Idea in Johannesburg, Südafrika, das sie heute leitet und als internationale Kontaktperson fungiert. Im Jahr 2020 war Lace Mitbegründerin von The Zone, einem Kollektiv aus Wien, das sich für die Entwicklung eines völlig neuartigen transdisziplinären und deliberativen Ansatzes für die Untersuchung und kuratorische Arbeit in Kunst und Wissenschaft einsetzt. Als Teil des Centre for the Less Good Idea präsentiert sie in dieser Spielzeit gemeinsam mit der Komischen Oper Berlin und der Neuköllner Oper die Kammeroper Selemo.
Stand: Januar 2026
2004 schloss Bronwyn Lace ihr Studium im Studienfach Fine Arts ab und gründete 2016 gemeinsam mit William Kentridge das Centre for the Less Good Idea in Johannesburg, Südafrika, das sie heute leitet und als internationale Kontaktperson fungiert. Im Jahr 2020 war Lace Mitbegründerin von The Zone, einem Kollektiv aus Wien, das sich für die Entwicklung eines völlig neuartigen transdisziplinären und deliberativen Ansatzes für die Untersuchung und kuratorische Arbeit in Kunst und Wissenschaft einsetzt. Als Teil des Centre for the Less Good Idea präsentiert sie in dieser Spielzeit gemeinsam mit der Komischen Oper Berlin und der Neuköllner Oper die Kammeroper Selemo.
Stand: Januar 2026
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
