Vhahangwele Moopo
Vhangwele Moopo ist eine südafrikanische Sängerin, deren Werk Chor-, klassische und Opernmusik umfasst. Ihr Talent zeigte sich früh und brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen bei den Thirisanho-Schulwettbewerben ein. Später erweiterte sie ihre Bühnenerfahrung durch die Teilnahme an verschiedenen Diözesanchören und Auftritte bei den Old Mutual Choirs Wettbewerben zwischen 2010 und 2012. In dieser Zeit trat sie auch international in Deutschland mit dem Harmonious Ensemble auf und erlangte weltweite Bekanntheit. 2016 trat sie dem Vokalquartett LA Africa bei, das von Buchanan Marais geleitet wurde. Ihr klassisches Repertoire umfasst Soloauftritte aus Händels Messiah mit Soweto Angelic Voices. 2018 führte sie afrikanische Kunstmusik mit dem IONIAN Orchestra unter der Leitung von Bab Bhekumuzi Mngoma auf. Diese Zusammenarbeit setzte sich bis 2022 mit Aufführungen von Judas Makkabäus fort.
Von 2023 bis 2024 arbeitete Moopo mit CSMI (Creator Senzo Music Initiative) in Partnerschaft mit dem IONIAN Orchestra unter der Leitung von Bab Mngoma zusammen. Sie erweiterte auch ihr Opernrepertoire und arbeitete mit der malagassischen Tänzerin Gaby Saranouffi als Opernsängerin in Ranavalona III: The Chrysalis Queen of Madagascar zusammen.In dieser Spielzeit arbeitet sie als Performerin an Selemo in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper und der Komischen Oper Berlin.
Stand: Januar 2026
Von 2023 bis 2024 arbeitete Moopo mit CSMI (Creator Senzo Music Initiative) in Partnerschaft mit dem IONIAN Orchestra unter der Leitung von Bab Mngoma zusammen. Sie erweiterte auch ihr Opernrepertoire und arbeitete mit der malagassischen Tänzerin Gaby Saranouffi als Opernsängerin in Ranavalona III: The Chrysalis Queen of Madagascar zusammen.In dieser Spielzeit arbeitet sie als Performerin an Selemo in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Oper und der Komischen Oper Berlin.
Stand: Januar 2026
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings
#KOBFestival
#KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival
#KOBSelemo
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
