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Pertunia Msani

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Pertunia Mpumelelo Msani ist Absolventin der University of KwaZulu-Natal. Msanis berufliche Praxis basiert auf sozialem Engagement und Wirkung – Musik und Theater werden genutzt, um Welten zu überbrücken und Geschichten zu erzählen, die beginnen, unsere Gemeinschaften zu verändern. Msani ist eine Vokalkünstlerin, deren Interesse der Fähigkeit der Stimme gilt – ihrer Kraft sowie Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Stimmen zu entdecken. Msani hat einen Workshop-Prozess namens IZWI, der die Teilnehmer dazu einlädt, gemeinsam mit ihren eigenen Stimmen Lieder zu kreieren. Der Workshop-Prozess entstand durch Msanis EP Izwi., die den Beginn ihres Interesses an der Stimme als Instrument oder Werkzeug für Veränderung markierte. Msani war mehrere Jahre als kreative Forscherin und Mitglied einer Theatergruppe an University of the Witwatersand, Johannesburg tätig und arbeitete eng mit benachteiligten Gemeinschaften und Jugendlichen durch innovative Theaterinterventionen zusammen. Msani ist außerdem Partnerin des Centre for the Less Good Idea, wo professionelle Theaterstücke kreiert werden und mit diesen getourt wird.

Stand: Januar 2026

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth